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In den frühen 70iger Jahren fälschlicherweise in eine Opel-Familie geboren, profitierte er von der Oldtimerbegeisterung seines Vaters und konnte bereits seit 1979 die aufkeimende Oldtimerszene kennenlernen.
Mit der Oldtimerei kam dann auch die Marke Mercedes in die Familie Maschke. Man beschäftigte sich mit einem 220 W187 und restaurierte dann einen 170 Va, als Neuwagenergänzung fuhr man bald 230TE. Der erste eigene Mercedes war 1989/90 ein 280C /8, der allerdings so schlecht war, daß er nicht wieder in den Straßenverkehr zurückfand. Der darauf angeschaffte 230/8 begleitet Jörg und seine Familie noch immer.
Da dieser Wagen allerdings für zünftige Nordschleifenrunden nicht genug Leistung aufweisen konnte suchte man gezielt eine A-M-G - Ausführung des 123ers ohne Schiebedach und mit 5-Ganggetriebe.
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